Jedes anders. Alle handgemacht.
Das kleinste Zimmer, mit dem schönsten Schatten. Henri hat den Steinboden eigenhändig verlegt, vor zwölf Jahren. Eichenbett, Leinen, ein einzelnes Fenster zum Garten.
Im Sommer riecht es hier nach allem, was vor dem Fenster blüht. Provence-Eichendielen, Vorhänge aus altem Leinen vom Markt in Apt, eine 1962er-Wanne neben dem Bett.
Unser Lieblingszimmer. Morgensonne, Rosengarten direkt davor, eine kleine Steintreppe runter zum Pool. Das Bett kommt aus einer Klosterauflösung in Aix-en-Provence.
Hier hört man die Zikaden bis lange nach Mitternacht — daher der Name. Im Bad: ein Spiegel, den wir auf einem Trödelmarkt in Sault gefunden haben. Funktioniert immer noch.
„Die anderen vier Zimmer zeigen wir Ihnen vor Ort. Manche Dinge muss man riechen."
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